Leseprobe und URLographie

Das vollständige Buch wird am 18.9. erscheinen, doch bereits heute gibt es erste Einblicke:

  1. Eine Leseprobe mit Inhaltsverzeichnis, Einleitung sowie zwei Kapitelzusammenfassungen (zu persönlichen Öffentlichkeiten und zu Informationsmanagement).
  2. Die Liste der Onlinequellen aus dem Literaturverzeichnis als URLographie.

Und für alle, die es partout nicht erwarten können: Auf Facebook kann man sich bereits jetzt zum Fan des Buches erklären…

Das neue Netz on Facebook

Kommentare

5 Kommentare zu “Leseprobe und URLographie”

  1. Twitter Trackbacks for Leseprobe und URLographie : Das neue Netz [dasneuenetz.de] on Topsy.com am August 31st, 2009 2:46 pm

    […] First Tweet 4 hours ago janschmidt JanSchmidt Highly Influential leseprobe und urlographie zu "das neue netz" jetzt online: http://www.dasneuenetz.de/archives/129 #dnn view retweet […]

  2. Robert Goetze am August 31st, 2009 4:21 pm

    Ich hab mir doch glatt eine Vorbestellung auf Amazon gesichert. Nun muss es aber auch bald erscheinen, damit ich es noch gut in meine Diplomarbeit einbinden kann.

  3. Jan Schmidt am August 31st, 2009 5:09 pm

    Sehr schön, danke für die Vorbestellung – dadurch hat das Buch wohl den Satz von Verkaufsrang 1,4 Mio auf 250.000 gemacht.. 🙂

  4. alfred fuhr am Oktober 20th, 2009 7:33 pm

    Hallo Herr Schmidt,
    ich bin durch die Beschäftigung mit dem Thema Gewohnheit und Routine und automatismen auf ihre Debatte und ihr Projekt aufmerksam geworden. Ich finde eben nicht, dass sich Gewohnheiten oder Automatismen als Forschungsproblem dass bei ihrer Frage nach neuen Verhaltensweisen durch neue Internet oder Twitter oder das gute alte Schreiben in einem blog bei seite gelassen werden können.Es macht im Gegenteil sehr viel Sinn sich mit der Gewohnheit aus der Lebenswelt der Menschen heraus seine Theorie zusammen zu bauen. Hier ist genaues Hinschauen, verstehende Interviews und Empirische Kleinarbeit unabdingbar, bevor es hier zu einem großen neuen theoretischen Wurf kommen kann. Ich fand die Arbeit von u.a. Jean Claude Kaufmann „Mit Leib und Seele“ hier sehr exemplarisch und sie öffnete mir die Augen und verschaffte ir die nötige intellektuelle Flexibilität um Gewohnheiten wie z.b. das Pause machen bei der Autobahnfahrt zu verstehen. Es ist der Körper, die Körper es sind vor allem unsere alltäglichen Gefühle und das Miniaturkino im Kopf aus dem dann entweder eine Gewohnheit, ein Automatismus nach seinem ersten sieg über alte Gewohnheiten geboren wird oder es bei einem einmaligen Versuch bleibt. Die Rationalität setzt sich erst sehr viel später durch und ist für gewohnheitsmäßiges Tun eher Steigbügelhalter als der Sattel der Gewohnheit. Routinen nisten sich in uns erfolgreich ein und werden oft ohne Grund geändert, aus neuen Verhaltensweisen fallen wir wieder in alte Gewohnheiten zurück. Das Medium Internet ist eine solche neue Verhaltensweise in der wir aber immer wiedr auf die älteste aller Gewohnheiten – das Schreiben und das Improvisierte Denken zurückgeworfen werden.Und das ist gut so!

    mit freundlichen Grüßen
    Alfred Fuhr

  5. Jan Schmidt am Oktober 21st, 2009 3:18 pm

    Lieber Herr Fuhr, besten Dank für den ausführlichen Kommentar. Ich halte es auch für sehr aufschlussreich, bei der Analyse von Nutzungspraktiken auf die Verschränkung mit „vorgängigen“ alltäglichen Handlungsweisen zu achten; die ethnographische Onlineforschung gibt da teilweise auch recht hilfreiche Hinweise.

Schreibe einen Kommentar